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14. November 2016

Sozialer, gerechter und besser für alle!

Stefanie Rose (Kreisvorsitzende); Enrico Rossius (Bürgermeisterkandidat der LINKEN Oranienburg); Daniel Wiesjahn (unterstützt Rossius im Wahlkampf, nachdem er bei der Nominierung unterlag, Gerrit Große (Mitglied des Landtages) und Ralph Bujok (Fraktionsvorsitzender LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Oranienburg)

Am 14. November nominierte die Oranienburger LINKE ihren Stadtverbandschef und Stadtverordneten Enrico Rossius als Kandidat für die Bürgermeisterwahl. Im Herbst 2017 wählen die Oranienburgerinnen und Oranienburger ein neues Stadtoberhaupt. Auf der Wahlversammlung stellte sich neben Rossius auch der „Plek Wek“-Gitarrist Daniel Wiesjahn vor. Seit vielen Jahren fühlt sich der gelernte Erzieher den LINKEN eng verbunden, trat auch 2014 als Parteiloser zur Kommunalwahl für den Stadtverband an. In der Wahl setzte sich Enrico Rossius, der vom Stadtvorstand zuvor einstimmig vorgeschlagen wurde, gegen Wiesjahn durch und benannte in seiner Bewerbungsrede gleich erste Schwerpunkte: Mehr Bürgerbeteiligung, ein anderes Verhältnis sowie eine bessere Informationspolitik zwischen Stadtverordneten und Verwaltung, das bezahlbarer Wohnraum und eine gute Bildungsinfrastruktur für alle kleinen und größeren Kinder in der Kernstadt und in den Ortsteilen. Zum Thema Kita, Schule und Hort waren ganz aktuell konkrete parteiübergreifende Änderungsvorschläge in den Ausschüssen der Stadt. Auch deshalb, weil man nicht nur Vorlagen der Verwaltung „abnicken“ wollte, sondern nach besseren Alternativen gesucht hat. Dass Rossius auch „Ecken und Kanten“ hat, damit geht er offen um. „Man kann mit ihm streiten, aber er ist auch kompromissfähig, ist politisch gut vernetzt und steht für ganz klare Positionen. Man weiß immer, woran man bei ihm ist.“, sagt Kreischefin Stefanie Rose über ihn. So betont Rossius: „In Zeiten, in denen Menschen in ihrem Zweifel an der herrschenden Politik rechten Rattenfängern auf den Leim gehen, braucht es eine echte Alternative von Links. Eine Alternative, die auf den Werten der Aufklärung, auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit fußt. Diese Alternative müssen wir bieten, in der Kommune, wie auch im Bund. Und das werden wir, denn linke Politik ist sozialer, gerechter und besser für alle!" Für das Wahlprogramm möchte Rossius einiges aus dem Kommunalwahlprogramm 2014 einfließen lassen und zusätzlich eine möglichst breite und aktive Beteiligung von Parteimitgliedern, aber auch allen anderen an der Mitarbeit Interessierten, die Ideen für Oranienburg einbringen möchten. „Wir freuen uns auf einen engagierten Wahlkampf, auch gemeinsam mit unserem Kandidaten für den Bundestag, Harald Petzold, um aufzuzeigen, dass vom Bundestag bis in die Kommune LINKE Politik solidarische und sozial gerechte Lösungen anbietet.“, ist Kreisvorsitzende Stefanie Rose überzeugt.